Russlandreise

Am 3.7.2019 ging die Reise, auf die sich schon alle gefreut haben, ganz früh am Morgen los. Um 7 Uhr standen wir aufgeregt am Flughafen Zürich und suchten den richtigen Check-in Schalter (der schwieriger zu finden ist als es scheint). Dann ging es endlich los mit dem Flugzeug direkt nach St. Petersburg. Niemand wusste recht was zu erwarten war, aber die gute Stimmung auf der Reise versprach schon mal eine lustige/laute Reise.

In St. Petersburg angekommen, ging es erst mal mit der gefühlt unendlichen Rolltreppe unter die Erde zur Metro Richtung Nevsky.

Das erste Mal als wir über den Nevsky Prospekt gelaufen sind (bzw. gejoggt), verschlug es allen die Sprache. Die Fassaden der Häuser und die Kirchen, die man in der Ferne sieht, mit der Musik der Strassenmusikern schufen eine unvergessliche Atmosphäre. Während der ganzen Woche wurden zahlreiche Fotos von diesen schönen Gebäuden geschossen.

Jeden Morgen gingen wir in verschiedene Cafes und jedes Mal war es ein kleines Erfolgserlebnis, wenn wir die Karte lesen oder auf russisch bestellen konnten. Nach dem Essen einen Trip in den kleinen продукты um noch mehr Essen zu kaufen. Dieser Proviant stellte sich als nötig heraus, da wir meistens den ganzen Tag unterwegs waren.

Jeden Tag gingen wir mindestens eine Sehenswürdigkeit zusammen als Gruppe anschauen. Wo auch  immer wir hingingen, Herr Rizek und Herr Widmer konnten uns immer etwas erzählen. Von der Eremitage, über die Isaaks-Kathedrale, bis hin zu einem Nachtspaziergang durch St. Petersburg, Alles haben wir gemacht. Man kann sagen, dass St. Petersburg wirklich eine Stadt der Kunst ist. Alle Sehenswürdigkeiten waren von innen und aussen wunderschön in Form und Farbe. Auf der Strasse gab es um jede Ecke eine Band, einen Sänger oder sogar Slam-Poeten, welche der Stadt ihren Charm geben.

Trotz des dichten Programmes, hatten wir immer noch viel Freizeit. Wenn wir noch genug Energie hatten, gingen wir weiter Sehenswürdigkeiten anschauen und wenn nicht, setzten wir uns in ein Restaurant und assen die Spezialitäten, die russische Küche zu bieten hat (Fazit: wer nach Russland geht muss unbedingt Pelmeni essen).

Etwas vom Besten war mit den jungen Einheimischen ins Gespräch zu kommen. Wir haben viele neue Leute kennengelernt, welche wir nie vergessen werden. Die Leute waren alle so nett und offen und wir konnten sogar einen Blick in ihre Kultur werfen.

Diese Reise war für uns alle etwas sehr Spezielles. Alle unsere Erwartungen wurden erfüllt und übertroffen. Wir haben so vieles gesehen und gelernt und werden all diese Bilder mitnehmen.

Vielen Dank, dass wir diese Erinnerungen machen konnten!

 
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